Tumorchirurgie

Entfernung von gutartigen und bösartigen Tumoren

Unser Angebot für Hautchirurgie und Tumorchirurgie in Hanau umfasst das Entfernen der von Gewebewucherungen betroffenen Hautareale und das Wiederherstellen der Defekte unter ästhetischen und funktionalen Gesichtspunkten. Tumore (Wucherungen, Geschwulste) unterteilen sich grundsätzlich in gutartige und bösartige Varianten. Die meisten Tumore im Gesicht sind gutartig.

Dennoch können sie durch ihre Ausdehnung und damit verbundene Verdrängung des gesunden Gewebes eine große Belastung darstellen, insbesondere im Hinblick auf die Gesichtsästhetik. Manche gutartigen Tumore können im Verlauf ihres meist langsamen Wachstums auch zu bösartigen Tumoren mutieren. Auch bei bösartigen Tumoren wie Basaliomen und malignen Melanomen sind wir gerne Ihre zuverlässige Praxis für Tumorchirurgie in Hanau.

Gutartige und bösartige Tumore

Dieser Vergleich dient nur zur ersten Übersicht. Es gibt sehr viele verschiedene Formen von gutartigen und bösartigen Tumoren. Prinzipiell können alle Gewebearten wie Haut, Bindegewebe, Gefäße und Knochen Tumore ausbilden. Gutartige und bösartige Tumore können sich sehr ähnlich sehen.

Gutartige Tumore

Meist langsames Wachstum, klare Begrenzung, kein Übergreifen auf benachbartes Gewebe, keine Metastasen. Beispiele: Muttermale, Fibrome an den Oberlidern, Hämangiome (Gefäßtumore) an Kinn oder Zunge. Achtung: Manche gutartigen Tumore können bösartig werden.

Bösartige Tumore

Meist schnelles Wachstum, schädigen benachbartes Gewebe, dringen auch in das Blut- und Lymphsystem ein und können Metastasen (Tochtergeschwulste) im Körper ausbilden. Beispiele: Basaliome, maligne Melanome.

Sorgfältige Diagnostik, kompetente Behandlung

Als ästhetische Chirurgen für die Entfernung von gutartigen und bösartigen Tumoren in Hanau kennen wir uns mit sämtlichen Formen von Gewebewucherungen aus und können diese zuverlässig diagnostizieren. Unsere langjährige Erfahrung mit der Entfernung von Tumoren befähigt uns dazu, das natürlich schöne Aussehen Ihres Gesichts hierbei bestmöglich zu erhalten.

Grundsätzlich gilt, dass störende oder gar gefährliche Tumore möglichst früh entfernt werden sollten, damit sie nicht weiter wachsen. Je weniger Haut und Gewebe entfernt werden muss, desto leichter lassen sich die Defekte wiederherstellen, ohne dass es zu ästhetischen oder gar funktionalen Beeinträchtigungen kommt.